Titel - Trekkingessen selbstgemacht
rucksackessen

Ultraleichtes Trekkingessen selbstgemacht

Hinweis
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links*. Kaufst Du etwas über diese Links, erhalte ich eine kleine Provision. Aber keine Angst – für dich wird´s nicht teurer.
Packung auf, Wasser rein, warten, genießen.
Fertiggerichte, Astronautennahrung, Tütensuppen, Müsli mit mit Milchpulver. So sieht der kulinarische Alltag der meisten Fernwanderer aus, die mit ihrem Zelt durch einsame Gegenden streifen.
Nach einem langen Tag in Bergen, Wiesen und Wäldern ist häufig auch ziemlich egal, was auf den Kocher kommt. Hauptsache es füllt den Magen möglichst schnell und macht satt.
Geht mir genauso.
Oder auch nicht. 
Als ich angefangen habe, längere Touren ohne Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten zu gehen, war für mich schnell klar, dass ich mein Essen selber machen wollte. Gut, es ist ein wenig aufwendiger, als einfach in den Supermarkt oder Outdoorladen zu gehen und den Einkaufskorb mit gefriergetrockneter Fertignahrung zu beladen. Es gibt jedoch für mich einfach viel zu viele Vorteile gegenüber gekauften Produkten.
Thai-Kokos-Suppe - Trekkingessen selbstgemacht

Thai-Kokos-Suppe selbstgemischt

Trekkingessen selbstgemacht  – die Vorteile

Inhaltsstoffe – Käsenudeln, Asia-Snacks, Champignon-Cremesuppe… Die günstigen Produkte aus dem Supermarkt sind vollgestopft mit Vielem. Das meiste davon ist wenig nahrhaft oder gesund. Geschmacksverstärker, Farbstoffe, künstliche Aromen. Wenn du dein Wanderessen selbst zusammenstellst, weißt du ganz genau, was drin ist. Das ist natürlich besonders relevant, wenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast, oder dich vegetarisch oder vegan ernährst.
Geschmack – “Schmeckt gar nicht so schlecht…” Das war mir nicht genug. Ich möchte nach einer Wandertour etwas essen, das richtig lecker ist und wo genau das drin ist, was ich mag.
Preis – Das ist vielleicht eines der größten Argumente. Fertigprodukte aus dem Supermarkt sind zwar billig, aber voll mit unnatürlichen Zusatzstoffen. Die gefriergetrocknete Trekkingnahrung aus den Outdoorgeschäften verzichtet zwar häufig auf künstliche Inhaltsstoffe, ist aber unglaublich teuer. Mein Trekkingessen selbstgemacht kostet pro Portion meist nur zwischen 1 und 2 Euro.
Spaß – Ich freue mich immer. Beim Rezepteausdenken, beim Zutatenkauf, beim Tüfteln und Probieren, beim Verpacken und Beschriften und natürlich beim großen Finale auf Tour: Ich sitze vor dem Zelt, Vögel zwitschern, Hummeln brummen und vor mir ein leckeres Essen, dass ich von Grund auf selbst zusammengebastelt habe und nun glücklich in mich reinschaufle.
Kochen in der Hütte - Trekkingessen selbstgemacht

Kochen in der Hütte

Trekkingessen selbstgemacht – die Idee

Lecker, leicht und schnell soll mein Trekkingessen sein. Ich habe weder Lust, einen ganzen Gewürzschrank noch meine komplette Küchenausrüstung mitzuschleppen.
Deshalb sind meine Gerichte alle schon einzeln verpackt in Ziploc-Tüten  und können direkt in der Tüte mit heißem Wasser übergossen werden. Dadurch spare ich mir das Abwaschen und viel Geschirr. (Es gibt jedoch Befürchtungen, dass durch das heiße Wasser Schadstoffe aus dem Plastik gelöst werden. Ähnlich, wie dies auch bei Getränken aus Plastikflaschen der Fall sein kann. Die von mir oben empfohlenen Beutel sind jedoch dafür geeignet, Temperaturen bis 90 Grad Stand zu halten und trotzdem noch lebensmittelecht zu sein. Ob du diesen Angaben vertraust, musst du selbst entscheiden.)
Meine ‘Kücheneinrichtung’ findest du auf meiner Packliste für Trekking mit Zelt .
Couscous in der Pause -Trekkingessen selbstgemacht

Couscous in der Pause

Trekkingessen selbstgemacht – die Sache mit der Energie

Toll! Eine Tafel Schokolade am Tag, ein paar Hände voll Nüsse, dann noch eine ordentliche Portion Nudeln am Abend. Beim Wandern kannst du kalorienmäßig so richtig zulangen.
Und genau das ist das eigentliche Problem, wenn du dein Trekkingessen selbst machen möchtest. Du musst dich richtig bemühen, so viele Kalorien wie möglich so leicht es geht zusammenzustellen. Das ist natürlich sehr individuell, deshalb geben meine Rezepte nur eine Richtlinie. Ich versuche, mit jedem Abendessen zwischen 600 – 800 kcal zu erreichen.  Du kannst sie deinen Bedürfnissen entsprechend anpassen. Je länger die Tour, umso höher sollte auch die Energiezufuhr sein. Die meisten Kalorien erreichst du mit Snacks wie Nüssen und Schokoriegeln. Also keine falsche Zurückhaltung beim Trekkingessen.
Dein Körper braucht die Energie!
In der Ultraleicht-Küche - Trekkingessen selbstgemacht

In der Ultraleicht-Küche

Trekkingessen selbstgemacht – die Zutaten

Ich mische meine Gerichte fürs Trekking aus verschiedenen (getrockneten) Zutaten. Der Vorteil daran ist, dass du 10000000 Möglichkeiten hast und dich so richtig schön Austoben kannst. Ich empfehle dir aber, deine neuesten Eigenkreationen vor der Tour zu testen, damit du dann nicht enttäuscht auf dem Berg sitzt und das Abendbrot nicht schmeckt.
Testessen auf dem heimischen Sofa - Trekkingessen selbstgemacht

Testessen auf dem heimischen Sofa

TIPP: In ein Weckglas gefüllt sind die Gerichte auch prima für das Mittagessen im Büro geeignet. Du brauchst nur heißes Wasser und schon hast du eine warme, günstige und leckere Mahlzeit.

Basiszutaten zum fröhlichen Mischen

Kohlenhydrate
schnelle Nudeln (max. 2-3 Minuten Garzeit,
z.B. aus dem Asia-Laden: Eiernudeln, Reisnudel, Glasnudeln)
Couscous
Kartoffelpüreepulver
Grieß
Bulgur
rote Linsen (lange Ziehzeit)
Ebly (Weizenreis – lange Ziehzeit)
Kräuter
Basilikum
Thai-Basilikum
Koriander
Zitronengras
Kaffir-Blätter
Petersilie
Schnittlauch
Thymian
Rosmarin
Oregano
Minze
Kräutermischungen (z.B. diese hier* sind toll)
Gemüse
Champignons
Paprika
Tomaten
Karotten
Frühlingszwiebeln
Zucchini
Gewürze
Salz
Pfeffer
Ingwerpulver
Chiliflocken
Knoblauchpulver
Zwiebelpulver
Kümmel
Kreuzkümmel
Zimt
Paprikapulver
Currypulver
Gemüsebrühe (Granulat)
Gewürzmischungen (z.B. diese hier* sind toll)
Trockenfrüchte
Aprikosen
Trockenpflaumen
Rosinen
Mango
Kokosflocken
Datteln
Feigen
Sonstiges 
Milchpulver
gerieb. Parmesan
Röstzwiebeln
getrocknete Schinkenwürfel
getrocknete Salamiwürfel
Nüsse und Kerne
Sonnenblume
Kürbis
Leinsamen
Cashew
Sesam
Erdnüsse
Pinienkerne
Fette (seperat einpacken)

Butter

Olivenöl

Kokosöl

Sesamöl

Erdnussbutter

 

Trekkingessen selbstgemacht – die Haltbarkeit 

Wichtig: Alle Zutaten, die du in einer Ziploc-Tüte zusammenmischst, müssen trocken sein.
Deshalb reibe ich z.B. den Parmesan und lasse ihn anschließend noch ein paar Stunden auf einem Blech liegen. Auch sehr saftige Trockenfrüchte (z.B. Aprikosen und Pflaumen) schneide ich klein und lasse die Stücke separat trocknen, bevor ich sie in Tüten fülle.
Das ist besonders relevant, wenn du über länger Zeit unterwegs bist oder dir sogar Versorgungspakete per Post an Zwischenstationen schickst. Hierfür ist allerdings eine aufwendigere Vorbereitung nötig und ich würde dir zum Kauf eines Vakuumiergerätes* raten.
Auch solltest du vorsichtig mit Fett sein. Das kann schnell ranzig werden, weshalb meine Rezepte für Trekkingessen auch hauptsächlich vegetarisch sind und ohne tierische Fette auskommen. Natürlich kannst du jedes Rezept noch mit Trockenfleischvariationen* aufpeppen. Fett solltest du trotzdem in deinen Speiseplan integrieren: Nüsse, Kerne und ein kleines Fläschchen Olivenöl/ein Döschen mit Kokosöl/ein Stückchen Butter sollten immer dabei sein.
Alle Rezepte, die ich hier veröffentliche sind problemlos 2 Wochen haltbar. Vermutlich auch länger, das habe ich aber noch nicht getestet.
Beschriftung nicht vergessen - Trekkingessen selbstgemacht

Beschriftung nicht vergessen

Rezeptideen für Trekkingessen selbstgemacht

Zutaten jeweils für 1 Portion
Thai-Reisnudeln
→ in die Tüte:
  • 100g Reisbandnudeln (gebrochen)
  • 3 EL Kokosmilchpulver
  • 2 EL Cashewkerne
  • 2 EL Erdnüsse
  • 2 EL getr. Frühlingszwiebeln
  • 1 TL Thaibasilikum
  • ½ TL Ingwerpulver
  • ½ TL Chiliflocken
  • 1 Stück Zitronengras
  • 2 Kaffirblätter
  • 2 EL getr. Tomaten (kleingeschnitten)
  • ½ TL Salz
→ im Camp dazu:
  • 1 EL Kokosöl
  • 400 ml heißes Wasser
Ziehzeit: 5 Minuten
Energie: ca. 750 kcal
Couscous mit Aprikosen
→ in die Tüte:
  • 100g Couscous
  • 1 TL geschrotete Leinsamen
  • 3 EL getr. geschnitt. Aprikosen
  • 2 EL grob gehackte Mandeln
  • 2 EL Cashewkerne
  • 2 EL getr. Frühlingszwiebeln
  • 1 TL getr. Minze
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • ½ TL Ingwerpulver
  • ½ TL PumpkinSpice (oder Zimt)
  • ½ TL Salz
→ im Camp dazu:
  • 300 ml heißes Wasser
  • 1 TL Olivenöl
Ziehzeit: 5 Minuten
Energie: ca. 750 kcal
Couscous Italia
→ in die Tüte:
  • 100g Couscous
  • 2 EL Tomatensuppenpulver (aus Bioladen)
  • 3 EL getr. Tomaten
  • 2 EL geröstete Sonnenblumenkerne​
  • ½ TL Oregano
  • 1 TL getr. Basilikum
  • 3 EL geriebener Parmesan​
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Zwiebelgranulat
  • ½ TL Rosenpaprika
  • ½ TL Salz
→ im Camp dazu:
  • 300 ml heißes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
Ziehzeit: 5 Minuten
Energie: ca. 700 kcal​
Cremige Pilznudeln
→ in die Tüte:
  • 100g Woknudeln (gebrochen)
  • 1 TL geschrottete Leinsamen
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL getrocknete Pilze
  • 1 TL braune Soße (Pulver, aus Bioladen)
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • ½ TL Zwiebelgranulat
  • 2 TL WaldpilzCremeSuppe (o.ä. aus Bioladen)
  • 2 EL Trockenmilchpulver
→im Camp dazu:
  • 300 ml heißes Wasser
  • 1 EL Butter
Ziehzeit: 5 Minuten
Energie: ca. 750 kcal
Pilznudeln in the making - Trekkingessen selbstgemacht

Pilznudeln in the making

Tomatennudeln mit Pinienkernen
→ in die Tüte:
  • 100g  Woknudeln (gebrochen)
  • 2 EL Tomatensuppenpulver (aus Bioladen)
  • 3 EL getr. Tomaten
  • 2 EL geröstete Pinienkerne
  • ½ TL Oregano
  • 1 TL getr. Basilikum
  • 3 EL geriebener Parmesan
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Zwiebelgranulat
  • ½ TL Rosenpaprika
  • ½ TL Salz
→ im Camp dazu:
  • 300 ml heißes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
Ziehzeit: 5 Minuten
Energie: ca. 750 kcal
Kokos-Süßkartoffel-Püree
→ in die Tüte:
  • 100 g Werner´s
    Süßkartoffelpüreepulver
  • 2 EL Kokosmilchpulver
  • 1 EL Trockenmilchpulver
  • 1 EL Kokosflakes​
  • ½ TL Salz
  • 1 EL getr. Tomaten
→ im Camp dazu:
  • 1 EL Kokosöl (oder Butter)
  • 400 ml heißes Wasser
Ziehzeit: 5 Minuten
Energie: ca. 650 kcal​
Kartoffelpüree mit Pilzen
→ in die Tüte:
  • 100 g Kartoffelpüreepulver
  • 2 EL getr. Frühlingszwiebeln
  • 2 EL getrocknete Pilze
  • 2 EL Trockenmilchpulver
  • ½ TL Salz
  • evtl. 2 EL Röstzwiebeln
→ im Camp dazu:
  • 400 ml heißes Wasser
  • evtl. 2 EL Butter
Ziehzeit: 5 Minuten
Energie: ca. 600 kcal
Platzsparend gerollt - Trekkingessen selbstgemacht

Platzsparend gerollt

Und nun bist du dran! Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren und natürlich GUTEN APPETIT!!! ?
Brauchst du auch noch ein paar Ideen für deinen Trekking-Frühstückstisch? Dann schau mal hier.

Natürlich bin ich auch sehr gespannt darauf, was du so in der Rucksack-Speisekammer hast! Schreib doch deine Lieblingswanderschmankerl einfach unten in die Kommentare. Ich freue mich immer über neue Anregungen.

Hast du Lust auf die volle Ladung Rezepte? Dann ist mein Trekkingkochbuch “Rucksackküche – 50 ultraleichte Rezepte für deine nächste Wandertour” vielleicht was für dich.

*Kleiner Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Du etwas über diese Links kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Aber keine Angst, DU musst keinen Cent mehr bezahlen.
Teile diesen Beitrag

    44 Comments

  1. Die Gerichte sind meeega und dienThai-Reisnudeln waren dieses Jahr tatsächlich unser Hochzeitstagsessen auf unserer Tour durch Frankreich. Also: nur zu empfehlen!

    Antworten

      • Hallo Anne,

        Tolle Gerichte!
        Aber wie machst du das mit dem Parmesan? Nimmst du da frischen und setzt dann darauf, dass der als Hartkäse für die Tour hält? Oder gibt es da alternativen? Ich finde nämlich leider weder im Kaufland, noch im Internet was vernünftiges, hast du da vielleicht einen Link oder Tipp für mich?

        Antworten

        • Anne von LittleRedHikingRucksack

          Hey Janik,

          ich reibe normalen “frischen” Parmesan und lasse ihn – auf einem Backblech ausgebreitet – nochmal trocknen. Einfach 1-2 Tage liegen lassen und fast alle Restfeuchtigkeit ist verflogen. Kannst du dann auch in ein Schraubglas abfüllen und später verwenden.

          Liebe Grüße
          Anne

          Antworten

        • Hi, super Hilfe deine Rezepte, wollte aber mal fragen worin du z.B Olivenöl im Rucksack transportierst?
          Und beim cold soaking reicht es wirklich aus den couscous einzuweichen oder muss man ihn vorkochen?

          Antworten

          • Anne von LittleRedHikingRucksack

            Hey Irene,

            schön, dass dir meine Rezepte gefallen!
            Olivenöl kannst super in diesen kleinen Actimel- oder Smoothie-Fläschen o.ä. transportieren (je nach Länge der Tour). Schau dich einfach mal im Supermarkt um, welche Verpackungen du fürs Wandern umfunktionieren kannst. Auch gut ausgewaschene kleine Shampooflaschen gehen.

            Und Couscous wird superschnell auch in kaltem Wasser weich. 20 Minuten reichen manchmal schon.

            Viel Spaß beim Ausprobieren 😊

    • So viele tolle Rezepte, Ideen und Anregungen! Ich werde ganz viel ausprobieren. Eins würde mich allerdings noch interessieren: verwendest du die Ziplock-Beutel mehrfach? Und sind diese spezielle, so dass sie heißes wssser aushalten?

      Antworten

      • Anne von LittleRedHikingRucksack

        Hallo Melanie,

        schön, dass dir die Rezepte gefallen.
        Ich gieße das heiße Wasser nicht direkt vom Kocher in die Tüten, sondern nutze eine Tasse als ‘Zwischenstation’. Dadurch kühlt das Wasser soweit ab, dass es der Tüte nix anhaben kann.
        Der Nachteil vom Essen direkt aus der Tüte ist, dass diese dann natürlich total verschmoddert sind. Deshalb habe ich auf den letzten Touren doch meist ein extra Gefäß mitgehabt, in dem ich das Essen gemischt habe (oder halt einfach im Topf). Dadurch waren die Tüten nur mit trockenen Zutaten in Berührung und können zu Hause prima wieder ausgewaschen werden. Viele meiner Tüten benutze ich diese Saison schon zum 3. Mal.

        Liebe Grüße
        Anne

        Antworten

        • Ich nehm’ für die Mahlzeiten immer die dünnsten und leichtesten 2l-Plasticsäcklein aus dem Grossverteiler auf der 100er-Rolle. Für das Kochen habe ich mir einen Sack von einer kommerziellen gefriegetrockneten Mahlzeit aufgehoben (Mylar-Sack) und gut ausgewaschen. Und dann habe ich aus Isoliermaterial noch einen Isoliersack gebastelt. Der “Kochvorgang” sieht dann wie folgt aus: Wasser aufsetzen. Mylar-Sack aufstellen, einen Abschnitt Haushaltpapier hineingeben, dann das Plasticsäcklein mit der Mahlzeit hinein. Danach das kochende Wasser hineingeben, den Mylar-Sack zumachen und alles in den Isoliersack stecken.
          Natürlich haben die innersten Leicht-Säcklein immer irgendwo ein kleines Leck. Das wird aber durch das Haushaltpapier meist genügend aufgefangen.
          Diese Leicht-Säcklein wiegen um 1.5 Gramm. Die kochfesten Mylar-Säcke typischerweise 21gr. Da kommt ganz schön Gewicht zusammen, bzw. mit den dünnen Säcklein kann man bei einem Mehrtagestrip ganz ordentlich Gewicht sparen. Und mit dem Aus-essen des Säckleins ist auch gerade abgewaschen (Wasser hat’s nur selten gerade dort, wo ich essen will/muss!).
          Guten Appetit!

          Antworten

  2. Ich dörre mein Essen für unterwegs auch immer selber, bisher auch immer in ziplock abgepackt. allerdings sind die Beutel immer schwer zu reinigen unterwegs und dann schmeisst man sie doch schnell weg. Das gefällt mir nicht wirklich, jetzt habe ich mir von Vargo einen Becher mit Schraubdeckel gekauft, sodass ich das Essen darin quellen lassen kann und die ziplocks nur für den Transport nehme.

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      So habe ich es auf den letzten Touren auch gemacht. Deshalb konnte ich letzte Woche mindestens 30 Ziploctüten abwaschen und beim nächsten Mal wiederbenutzen. Einige schon zum 3. Mal, ist mir dabei aufgefallen 🙂 Nur manchmal, wenn es nicht so richtig “Abwaschmöglichkeiten” mache ich das Essen direkt in der Tüte…

      LG Anne

      Antworten

  3. Ich bin begeistert von deiner Seite, vor allem von den Rezepten. Ich plane zum ersten Mal eine Tour mit Zelt und allem Pipapo und habe durch deine Seite schon so viel zur Vorbereitung gelernt. Vielen lieben Dank!!

    Antworten

  4. Hi Anne!

    Chapeau! Sehr gut geschriebener und informativer Blog. Insbesondere die Artikel zum Thema Trekkingessen kommen gerade wie gerufen – plane gerade eine Woche Trekking durch den Pfälzerwald zum Ende Spetember. Hab’ gestern schon mal versuchsweise Dein “Couscous Italia” nachgekocht und seitdem weiß ich wie ich das mit dem warmen Abendessen hinbekommen könnte 😉

    Zwei Fragen hätte ich dazu: das Thainudel-Rezept sieht auch sehr lecker aus. Nimmst Du dazu getrocknetes Thaibasilikum (und wenn ja welches?) und getrocknete Kaffirblätter aus dem “Gewürzregal” oder trocknest Du die Blätter selbst?

    Ich bin Veganer und suche deswegen noch einen Ersatz für das Milchpulver (auch für Müslirezepte), hast Du da vielleicht Erfahrungswerte oder von möglichen Alternativen gehört? Für Müslis würde ich ja Kokosmilchpulver ausprobieren, aber für herzhafte/traditionellere Gerichte wie das Kartoffelpürree mit Pilzen wäre etwas neutraleres vielleicht besser?

    Solcherart inspiriert werde ich auch mal versuchen eine Reis-mit-roten-Linsen-Kreation hinzubekommen: mal sehen wie das mit der Ziehzeit geht. Topf nach dem Aufkochen vom Kocher nehmen und warm einpacken, könnte vielleicht gehen …. ich werde berichten – zumindets wenn’s geklappt hat 😉

    Vielen Dank!

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      Hallo Rolf, freut mich, dass dir mein Blog und die Rezepte gefallen 😊

      Für die Thainudeln kaufe ich frischen Thai-basilikum (gibt’s im Asialaden) und trockne ihn einfach. Kaffirlimettenblätter habe ich tiefgefroren gekauft (auch im Asialaden), ‘aufgetaut’ und auch getrocknet. Du kannst aber auch ungespritzte, abgeriebene Limettenschale nehmen, wenn du keine Kaffirblätter bekommst.

      Einen veganen Milchpulverersatz kenne ich leider nicht, außer eben Kokosmilch… Vielleicht gibt es aber auch Sojamilchpulver?

      Kannst dich ja mal melden, wenn du etwas findest 🙂

      Liebe Grüße erstmal und viel Spaß beim Experimentieren!

      Antworten

      • Hallo Anne,

        so langsam nimmt es Formen an. Habe jetzt ein geeignetes, veganes Milchpulver gefunden: “Vantastic Foods TOM SOYA Classic Instant Drink” und es funktioniert hervorragend bzgl. Geschmack und Konsistenz, nachdem Versuche mit Kokosmehl oder Mandelprotein eher ernüchternd verliefen 🙁 Es klappt vor allem auch für’s fertig vorgemixte Instant-Müsli – damit habe ich eine große Sorge weniger 🙂

        Das Quell-Linsen-Mit-Natron-Experiment verlief so la-la … dafür habe ich im Netz http://www.biovitera.de entdeckt – die haben tatsächlich u.a. gekochte und dehydrierte Linsen im Sortiment, vielleicht wird’s doch noch was mit dem veganen, schafren Instant-Trekking-Dal …

        Nach Couscos Italia (lecker), Thainudeln (lecker) und Tomatennudeln mit Pinienkernen (lecker) kommt nun als nächstes Dein Pilznudelgericht in den Topf, obwohl es mit veganer Pilzcremesuppe schwierig sein dürfte – notfalls müssen halt mal wieder die Hefeflocken herhalten … ich bin gespannt.

        Achso: Limettenblätter zu kriegen war überhaupt kein Problem im Asialaden

        Liebe Grüße
        Rolf

        Antworten

        • Anne von LittleRedHikingRucksack

          Hey Rolf,

          vielen Dank für dein Feedback und deine Erfahrungswerte! Toll, dass du vegane Alternativen gefunden hast und uns hier daran teilhaben lässt!

          Liebe Grüße
          Anne

          Antworten

  5. Liebe Anne,
    Tausend Dank für deine tollen Rezepte!!!!
    Wir waren grade 160 km unterwegs, haben deine Rezepte genutzt und nur marginal verändert. Der Hammer!!
    Haben uns jeden Tag aufs Essen gefreut, top vom Geschmack her, perfekte Menge, super toll beschrieben einfach GENIAL.
    Liebe Grüße
    Tommy und Annika

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      Hallo ihr Beiden!

      Vielen Dank für eure lieben Worte! Über den Herbst/Winter könnt ihr euch auf noch einige neue Inspirationen zum Thema Wanderessen hier auf dem Blog freuen 🙂

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  6. Hi Anne,
    Wir haben gestern zum 1. Mal (zu Hause) das Kartoffelpüree mit Pilzen ausprobiert. Super! Gedörrt hatte ich schon vor längerem. Aber erst letzte Woche Trockenmilchpulver gefunden (wo gibt es das denn normalerweise? Meins habe ich jetzt in einem türkischen Laden gefunden.) Was die gedörrten Frühlingszwiebeln angeht, mache ich es mir demnächst einfach… ich habe getrocknete Salatkräuter und Suppengemüse, auch gedörrt, im Glas gekauft. Das geht dafür mit Sicherheit auch richtig gut!
    Ganz liebe Grüße aus dem Osnabrücker Land!
    Katja

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      Toll, dass du dich an den Rezepten probierst! Milchpulver kaufe ich meistens ganz einfach im Edeka. Aber türkische Läden sind natürlich auch immer eine super Quelle für alles Mögliche 🙂

      Und klar kannst du es dir so einfach wie möglich machen! Getrocknete Sache gibt es auch oft schon fertig zu kaufen. Warum also nicht 🙂

      Übrigens kommt(hoffentlich) am 1. Mai ENDLICH mein erstes E-Kochbuch für Trekkingessen raus 🙂 Da gibt´s dann nicht nur vieeeele Rezepte, sondern auch Tipps zum Einkaufen und Dörre & Co.

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  7. Hallo Anne,
    tolle informative Seite, ich komme bestimmt noch öfter auf sie zurück.
    Ich habe konkret eine Frage zu Cold Soaking. Geht das nur mit Couscous? (und natürlich Hafer/Dinkelflocken etc.)
    Geht z.B. Kartoffelpürreepulver? Glasnudeln?
    Couscous schmeckt kalt schonmal super, hab ich gleich ausprobiert.

    Finde das Prinzip genial, ganz besonders in Anbetracht von Waldbrandgefahr.
    Und ultraleicht.
    Auch Instant-Kaffee (mit oder ohne Milchpulver und Zucker) kann man kalt trinken: einfach in die fast leere Trinkflasche alle Zutaten reinschütten und dann shake it Baby! Schmeckt wie griechischer Frappe, bloss ohne Eiswürfel…
    Und auch z.B Grünteebeutel kann man kalt in die Wasserflaschen hängen und lange ziehen lassen, das ist sogar ganz offiziell eine Eisteezubereitungsart.

    Ganz viele liebe Grüße an Euch!
    Verena

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      Hallo Verena,

      im Prinzip kannst du fast alles, was du heiß kochst auch coldsoaken. Doch Couscous und Bulgur sind da schon die Klassiker. Auch lecker sind Reisbandnudeln als eine Art asiatischer Salat 🙂 In den nächsten Tagen erscheint mein erstes Trekkingessen-E-Kochbuch, da habe ich auch einige Coldsoaking-Rezepte.

      Ganz liebe Grüße
      Anne

      Antworten

    • Hey Anne!
      Vielen Dank für deine tollen Rezepte! Ich habe schon fast alles ausprobiert und finde es super für unterwegs!
      Ich habe bisher die Sachen die man nochmal trocknen muss im Backofen gemacht… finde das aber wenig Energie effizient… lässt du Aprikosen, Frühlingszwiebeln und co. einfach an der Luft trocken bzw. nachtrocknen?
      Vielen Dank schon mal für deine Antwort!

      Antworten

      • Anne von LittleRedHikingRucksack

        Hey Nadja,

        klar kannst du im Prinzip alles auch an der Luft trocknen lassen, dauert dann nur ein paar Tage. In der Sonne geht es schneller, im Winter auf der Heizung 😊

        Schön, dass dir meine Rezepte gefallen 😘

        Liebe Grüße
        Anne

        Antworten

  8. Auch ich finde deine Rezepte und Tipps super! Lieben Dank. 🙂

    Ich habe eine fragen wegen der Trockenheit: Wollte meine eigenen Tomaten trocknen und jedes Rezept gibt eigentlich an, die in Öl danach zu lagern. Ansonsten seien sie nur sehr kurz haltbar. Wie machst du das?

    Liebe Grüße

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      Hallo Helene,

      ich nutze tatsächlich meistens die getrockneten Tomaten aus dem Supermarkt. Aber nicht die, die im Glas angeboten werden, sondern die Trockenvariante (liegt bei uns im Edeka meist im Tüten verpackt im Gemüse). Solltest du sie doch selbst trocknen wollen, ist es wichtig, dass sie wirklich komplett durchgetrocknet sind. Das geht meiner Erfahrung nach am besten, wenn du sie in dünne Scheiben schneidest und eher wie “Tomatenchips” trocknest.

      Ich hoffe, ich konnte dir helfen 😊

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

      • Ah, vielen Dank. Das ist gut zu wissen Die aus dem Supermarkt hatte ich auch mal. Halten ewig. Dachte, ich könne es mal selbst probieren und habe sie allerdings nur halbiert. Laut Rezept sollen die eine Woche ohne Öl auskommen. Mal schauen, wie lange meine halten. 🙂

        Antworten

  9. Liebe Anne,

    diese Woche gehe ich nun schon zum zweiten Mal mit deinen Rezepten auf den Forststeig. Dieses Mal habe ich sogar Gemüse gedörrt, denn das fehlt mir als Pflanzenfresserin sonst sehr. Bin gespannt, ob mein Speiseplan funktioniert und freue mich sehr, dass du diese tollen Rezepte hier hast.

    Antworten

  10. Hei Anne,
    ich habe jetzt auch eine Frage 😊 Heute habe ich zum ersten Mal Deine Thai-Nudeln in leicht abgeänderter Form gegessen. Geschmacklich sehr gut, aber mein Problem ist das Kokosöl. Ich lese auch viele Blogs zum Thema Thru Hike und immer wieder wird erwähnt wie wichtig es ist Fett bzw. Öl ins Essen zu mischen. Ich sehe den Vorteil darin, dass der Körper das Fett braucht um sich zu regenerieren. Aber ich habe eine körperliche Abneigung gegen zu viel Fett im Essen, bekomme es dann einfach nicht runter (esse daher auch keine Butter und Co.). Jetzt kann ich aber auch nicht abends, um das auszugleichen, eine halbe Packung Nüsse essen (kann ich auch nur in kleinen Mengen), da ich die für mittags schon eingeplant habe- kommt einem sonst irgendwann aus den Ohren raus 😄 Hast du vllt. Erfahrungsberichte von anderen Hikern gehört was die machen, wenn sie eben nicht so viel Öl zu sich nehmen können? Sonst fehlt mir ja bei der Mahlzeit einiges an kcal und dem Körper Energie (und das bei jeder Abendmahlzeit).
    Gruß, Denise.

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      Hallo liebe Denise,

      ja, es ist gar nicht so leicht, auf die Kalorien zu kommen. Darf ich fragen, welche Tour du geplant hast? Wenn du ‘nur’ eine Woche unterwegs bist, ist das auch m.E. nicht sooo schlimm, wenn du ein bisschen unter deinem Kalorienziel liegst.

      Spontan fallen mir aber ein paar Dinge zu deinem ‘Problem’ ein:

      Fett ist tatsächlich superwichtig, d.h. du solltest auf jeden Fall welches zu dir nehmen. Also probier so viel Fett an deine Gerichte zu machen, wie du gerade so ertragen kannst. Vielleicht kannst du es dann auch mit der Zeit steigern. Wenn du länger unterwegs bist, wird dein Körper dir das auch von ganz alleine ‘sagen’ und deine momentane Abneigung aus dem Alltag nimmt dann eventuell ab, weil dein Körper nach Fett ‘schreit’.

      Ansonsten sind Nüsse und Kerne schon eine gute Möglichkeit, das Fett in dich reinzukriegen. Ich mische deshalb auch ÜBERALL z.B. Sonnenblumenkerne (ruhig 2-3 Esslöffel, wenn du sonst kein Fett benutzt) mit rein. Die schmeckst du kaum und dadurch hängen sie dir auch nicht so leicht zum Hals raus. Abgesehen davon, dass dir bei einem Thruhike eh alles irgendwann zum Hals raushängt, du es aber trotzdem essen MUSST, weil du die Kalorien brauchst. 🙂

      Wie sieht es bei dir mit Nussbutter aus? Erdnussbutter oder Mandelmus z.B. sind auch gute Fettquellen und die könntest z.B. auch einen Löffel davon mit in die Nudeln rühren.

      Vielleicht wären auch Chips eine Variante. Einfach eine Tüte Chips kleinbröseln und in einer Ziploc-Tüte umfüllen. Damit kannst du Kartoffelpürree ‘verfeinern’ oder die Chipskrümel einfach löffeln. Mut zu verrückten Ideen! 🙂

      Falls es dann gar nicht anders geht, dann musst du eben jeden Abend eine ganze Tafel Schokolade oder 3 Snickers essen 🙂

      Meld dich einfach, wenn du noch Fragen hast. Gern auch per Mail: info@littleredhikingrucksack.de

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  11. Hi Anne,
    DANKE! Das ist das, was ich gesucht habe!
    ABER: wo finde und kaufe ich alle die Zutaten? Getrocknete Kaffirbläter, Thaibasilikum, gutes Milchpulver, getrocknetes Gemüse etc etc.?
    Für die Sonnentor-Packungen hast du einen sehr hilfreichen Amz*_link reingestellt. Könntest du das für die anderen Dinge auch anbieten? oder: Ist das für alles in deinem Kochbuch drin? Wenn mir das Kochbuch helfen würde, mit Klick klick klick auf Links alle Zutaten schnell zusammenzubestellen, und mir also lange Recherchezeiten erspart, wäre für mich der Kauf deines Buches sehr lohnenswert. Bei mir hapert es nämlich wirklich an der Umsetzung. Klick auf ZipLocks, Klick auf getrockntees Gemüse, Klick auf Kokosmilchpulver, Klick auf getrocknete Kaffirbläter, und ich wäre die seligste Wandererin! Aber nur Rezepte lesen und dann wissen, ich schaff die Umsetzung doch nicht aus Zeitmangel, macht mich sehr zögernd.
    Auch ansonsten: Genialer Blog! Würde am liebsten mal ne gemeinsame Tour mit euch planen wollen!
    Alles Gute!

    Antworten

    • Anne von LittleRedHikingRucksack

      Hallo Du,

      danke für dein Lob!

      Tatsächlich gibt´s im Kochbuch zu den ausgefalleneren Produkten klickbare Links zu verschiedenen Online-Shops, in denen du alles kriegst, was du brauchst 🙂

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  12. Ich wollte auch mal ein riesen Lob hier lassen für die super Rezepte.
    Alles wirklich sehr lecker und je nach Geschmacksvorlieben auch leicht abwandelbar.
    Vielen Dank dafür

    Antworten

  13. Diese Seite ist wirklich der Hammer – Du hast eine Marktlücke, ach was sage ich, ein breites MarktTAL entdeckt und wunderbar gefüllt! Das Problem mit den viel zu teueren Trekkinggerichten, die oft noch zu wenig Kalorien haben und man doch noch mit Nüssen oder Schokolade auffüllen muss, haben bestimmt ganz viele und kaum einer nimmt sich dessen an. Für mich bekommst Du dafür den Trekkingdaumen des Jahres!

    Antworten

  14. Hallo Anne, also ich hab die Rezeptehier mal quergelesen und die machen wirklich Sinn. Dein EBook PDF hab ich gleich mal gekauft. Das hat sich schon mal gelohnt, denn es sind auch eine ganze Menge anderer nützlicher Infos drin. Schnickschnack fehlt – und das ist gut so.

    Ich hatte die Idee ja auch schon: Das gekaufte Zeug schmeckt nicht gut und ist richtig teuer.
    Also: Selbst mischen, selbst würzen, Butter ist auch immer gut.
    Und dann: Schmeckts lecker.
    Nur: Mir sind die Ideen ausgegangen…

    …kurz und gut:

    Herzlichen Dank von

    Antworten

Dein Kommentar

FOLGE MIR...

Hey! Ich bin Anne und freu mich total, dass du auf meinem Blog gelandet bist.

Hier findest du Eindrücke und Erlebnisse von meinen großen und kleinen Ausflügen zu Fuß, meine Erfahrungen mit Ausrüstung und Ernährung und alles, was zum Wandern gehört.

Lies mehr…

Buy me a coffee side bar

Lust auf Post aus dem Rucksack?

Trag dich hier ein, wenn du lesen möchtest,

was es Neues bei mir gibt.

Teile diesen Beitrag