Camino Portugues
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Caminho Português – Wie alles begann (1)

Samstag, 09.03.2013
„Ich tu´s wirklich. Und so richtig überzeugt bin ich nicht. Oder doch? Im Moment eigentlich schon. Noch vor 17 Tagen hatte ich keine Ahnung, dass ich heute in diesem Flieger sitzen würde.“
 Das waren die ersten Zeilen meines Camino-Tagebuchs. Wie alles begann.
Ich bin eigentlich nie gern allein. Und schon gar nicht auf Reisen. Ich brauche immer jemanden, mit dem ich meine Begeisterung für das Erlebte teilen kann. Für mich war eine Blume nur schön, wenn ich mit jemandem darüber sprechen konnte. Der Himmel war blauer in Gegenwart von lieben Reisebegleitern und das Essen schmeckt zusammen sowieso besser.
Aber in einer Nacht 17 Tage vor meinen ersten Tagebuchzeilen, stellte ich das alles plötzlich in Frage. Ich hatte das starke Gefühl, endlich mal wieder was ganz allein machen zu müssen. Um mir selbst zu beweisen, dass ich es kann. Um mich selbst wieder richtig zu spüren.
Vom Jakobsweg hatte ich schon hier und da immer mal wieder gehört und es erschien mir als die perfekte Möglichkeit, allein loszuziehen und doch geleitet zu werden.
Und so setzte ich mich noch in dieser Nacht an den Computer.
‚Jakobsweg zwei Wochen‘ waren meine Suchbegriffe und ich dachte zuerst natürlich an den Camino Frances. DER Jakobsweg. Doch bei meinen weiteren Recherchen traf ich auf den (damals noch weit weniger bekannten) Caminho Portugues. 250 Kilometer erschienen mir machbar in zwei Wochen. Und so buchte ich einfach einen Flug nach Porto.
Erst dann machte ich mir Gedanken, was ich denn eigentlich alles brauche für mein Abenteuer. Das Naheliegendste und Wichtigste fehlte mir.
Wanderschuhe.
Noch nie hatte ich welche besessen. Und wie war das mit dem Einlaufen? Ach, zwei Wochen werden schon reichen.
Im Schuhladen fand ich dann auch gleich die für mich perfekten Schuhe, noch zwei-/ dreimal durch Berlin damit gestapft und sie passten gut. Der Rest war schnell gefunden. Baumwollleggings, Shorts drüber, ein Jogging-T-Shirt, meine alte Regenjacke…
… und schon saß ich im Flieger.
Ich war unsicher, ängstlich, mir war ganz schlecht und dann  war ich doch wieder total glücklich und stolz, dass ich das wirklich einfach so mache.
Dieser Gefühlsmischmasch hielt sich auch die ersten Tage.
Porto

Porto

Caminoauftakt (Porto – Lavra)

Ich begann meinen Camino an der Kathedrale von Porto und lief dann entlang des Flusses Douro immer Richtung Meer. Als der Atlantik in Sicht kam, war das schon ein erhebendes Gefühl und ich genoss die Stunden im Kampf gegen den Wind und den Regen und dann auch wieder die Sonne und die wunderbare Seeluft.
Camino am Meer

Camino am Meer

Meine erste Nacht auf einem Campingplatz in Lavra war dann sehr einsam. Allein in einem unpersönlichen Mobile Home, müde von den ersten 23 Kilometern und noch unschlüssig, was ich mit mir allein anfangen sollte. Schlaf ist dann meistens das beste Mittel.

Caminowetter (Lavra – Rates)

Der nächste Tag begann, wie der letzte geendet hat. Ich lief am Meer entlang und sogar einige Stücke direkt auf Sand. Die Sonne schien auch und so ging ich gut gelaunt weiter auf Plankenwegen bis in das süße Örtchen Vila Chá.
Am Atlantik

Am Atlantik

Zu meiner Tageshalbzeit in Vila do Conde war das Wetter aber mittlerweile ziemlich anstrengend. Regen an, Regen aus. Beim Anziehen meines Ponchos im Sturm unter einer Autobahnbrücke habe ich mich dann noch so richtig lächerlich gemacht. Scheißding. Da begann meine Abneigung gegen diese unförmigen Plastiksäcke. 
Bei meiner Ankunft in Rates konnte ich meine Füße deutlich fühlen und das bei jedem Schritt. Ich war dann einfach nur froh, da zu sein und total happy, dass ich nicht allein in meiner ersten richtigen Pilgerherberge war. Der Blick ins Anmeldebuch zeigte, dass am Tag zuvor nur ein Pilger da übernachtet hat.
Ich wäre vor Angst gestorben. 
Aber dazu gab es jetzt keinen Grund, wir waren eine kleine bunte Truppe von ca. 10 Leuten und so sollte es auch für die nächsten Tage bleiben. Unsere kleine Caminofamilie traf sich dann auch schon bald in der Küche und bei Spaghetti und Wein lernten wir einander langsam besser kennen.

Caminoengel (Rates – Portela de Tamel)

Der Sonne- /Regenmix vom Vortag hatte sich über die Nacht gerettet. Aber nützt ja nix. Rein in die Schuhe und weiter geht´s.
Das zu tun, jeden Tag auf´s Neue. Das ist die Herausforderung beim Pilgern und Wandern. Egal, ob der Himmel strahlend blau oder wolkengrau ist. Rauf auf´s Pferd. Nur ohne Pferd. Zumindest für mich. 
Meine Füße taten dann auch schon nach ein paar Stunden weh und ich hatte keinen Bock mehr auf Regen und Kopfsteinpflaster.
Kurz nach meiner Pause in Barcelos fiel mir siedendheiß ein, dass ich total vergessen hatte, mein Donativo (eine Spende für die Übernachtung) in der Herberge von Rates zu lassen… Wie doof… Da hatte ich dann schon ein bisschen Angst, aus Rache vom Blitz getroffen zu werden 😉
Stattdessen wurde mir ein Engel geschickt. Angelo aus Italien mit einem langen weißen Bart. Mit einer interessanten Mischung aus Spanisch (ich) und Italienisch (er) haben wir uns die letzten Kilometer unterhalten und uns gegenseitig den steilen Berg zur Herberge in Portela de Tamel hochgezogen. 
An diesem Abend hatte ich auch zum ersten Mal das Erlebnis, dass mich die nächsten Jahre auf all meinen Caminos begleitet hat und und dessen Erwartung mich durch manchen harten Pilgertag gebracht hat:
Das Ankommen in einer Herberge und die bekannten Gesichter der anderen Pilger zu sehen, die einem freudig entgegenlächeln.
Und die Schuhe aus.
Und Dusche.
Und ein schönes Glas Wein.
Und dann weiß ich immer wieder, warum ich das mache.
Ankommen ist einfach großartig.
Schuhe vor der Herberge

Schuhe vor der Herberge

Caminoeinsamkeit (Portela de Tamel – Ponte de Lima)

Aber auch das Losgehen ist toll. Denn ohne den Beginn gibt es kein Ende.
Der Morgen in Portela de Tamel war kalt. Und doch war ich richtig gut drauf. Kurz nach Sonnenaufgang loszulaufen ist einfach das Schönste.
Bis man von einem aggressiv-bellenden Hofhund zu Tode erschreckt und bis zur Grundstücksgrenze knurrend und zähnefletschend verfolgt wird. Uff… DARAN werde ich mich nie gewöhnen.

Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, genoss ich den Weg. Frühstück gab´s an einer alten Steinbrücke mit Blick auf den Fluss. Später traf ich noch die Jungs aus unserer „Pilgerfamilie“ und wir sind ein paar Kilometer zusammen gelaufen.  

Alte Steinbrücke

Alte Steinbrücke

Doch fast jeder Caminotag hat auch seine Tiefen. Und das gehört für mich dazu. Mal sind es die Füßen, mal die Seele.

Und so fühlte ich mich kurz nach der Ankunft in Ponte de Lima sehr allein. Am Fluss sitzend habe ich mich noch ein bisschen in dieser Einsamkeit gesuhlt, kurz geweint, doch schließlich habe ich den Rucksack geschultert und bin zur Herberge gelaufen.
Und dann war wieder Ankommen angesagt.
Gesichter, Lächeln, Schuhe, Dusche, Essen.
Ponte de Lima

Ponte de Lima

Wir haben auf dem Caminho Portugues viel gekocht.
So auch an diesem Abend. Ein österreichisches Pärchen hat sich der Aufgabe gestellt, Eiernockerl für 15 Leute zu machen. Dazu mussten wir aber erstmal einkaufen.
Der kleine Supermarkt konnte unseren Eierbedarf leider nicht decken und so zogen wir durch die Gässchen, bis wir einen winzigen Laden fanden. Dieser war vollgestopft mit Regalen, man konnte ALLES hier kaufen.
Auch Eier.
Glücklich ging´s zurück in die Herberge und dann kam die große Küchenschlacht. Das Ergebnis war sehr lecker und wir hatten einen tollen Abend zusammen. Viel erzählt und gelacht und dem ‚Pilgergarn‘ unserer älteren Weggfährten gelauscht.
Auch das ist Camino. Alle sitzen beisammen, von 20 bis 70, und haben Spaß. 
Und gehen dann gemeinsam in ihren 20-Betten-Schlafsaal und lauschen dem anheimelnden Schnarchen der anderen. 😃

Caminogipfel (Ponte de Lima – Rubiaes)

Vor dem nächsten Tag hatte ich ein bisschen Angst.
Das sollte die Bergetappe, ja sogar die Königsetappe des Portugues sein. Nur 18 km aber über den höchste Punkt des Weges.
Doch zunächst waren nicht die Höhenmeter das Problem, sondern der Wasserpegel. Viele Wege waren überflutet oder total schlammig. Ein Abenteuer, äußerst kräftezehrend, aber auch irgendwie lustig.
Matschepampe

Matschepampe

Nach einer Kaffeepause in einem schönen Waldcafé mit Forellenzucht ging es schon bald bergauf. Zuerst wurden nur die Straßen steiler, dann wurden die Straßen zu Wegen und später waren es nur noch steinige Pfade. Aber das gute an einem Berg ist, dass man irgendwann auf dem Gipfel steht. Und es gab noch keinen Berg, auf dem ich mich nicht wie die Königin der Welt gefühlt habe.
Auch wenn ich für dieses Gefühl auf dem Portugues nur 400 Höhenmeter überwinden musste.
Kurz vor dem höchsten Punkt habe ich einen von zu Hause mitgebrachten Stein am Franzosenkreuz abgelegt. Ich denke, fast jeder Camino hat eine solche Stelle, angelehnt an das berühmte Cruz de  Ferro auf dem Camino Francés. 
Franzosenkreuz

Franzosenkreuz

Noch ein Vorteil von Bergen: Runter geht´s immer. Aber das muss trotzdem nicht immer schön und einfach sein. Meistens tut das weh. Und dann noch auf unförmigen römischen Pflastersteinen…
Aber die Herberge kam irgendwann in Sicht und da sind dann die Leiden schnell vergessen.

Caminobrücke (Rubiaes – Tui)

Was den Caminho Portugues wirklich ausmacht, ist die Möglichkeit, zwei Länder auf einem Camino kennenzulernen. Die erste Hälfte verläuft durch Portugal, der zweite Teil geht durch Spanien und endet schließlich in Santiago de Compostela.
Und es ist wirklich interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Leute in den beiden Ländern doch sind.
Die Portugiesen sind sehr freundlich, aber auch ein bisschen dezenter und bescheidener als die Spanier. In Spanien geht es lauter zu und ich habe es genossen, endlich Spanisch sprechen zu können, wobei viele Portugiesen sehr gut Englisch oder sogar Deutsch sprechen.
Richtig cool ist es, dass man ganz einfach nach Spanien reinspaziert. Und noch dazu sehr stilvoll über die schöne Internationale Brücke über den Fluss Minho. 
Internationale Brücke

Internationale Brücke

Die erste Stadt in Spanien ist Tui und da habe ich in der Herberge neben der Kathedrale geschlafen.

Caminoabschied (Tui – Mos)

Am nächsten Morgen wachte ich auf, nahm meine Ohropax raus und erschrak.
Alle aufgestanden und schon fast weg.
Halb 8.
Mist.
Die eine Stunde, die wir am Tag zuvor auf der Brücke ‚verloren‘ hatten, schien nur meinen Schlafrhythmus zu stören. Die anderen hatten offensichtlich auch dran gedacht, ihre Wecker umzustellen. Also schnell fertigmachen, weil die meisten Herbergen einen ja auch schon um 8 Uhr loswerden wollen, um für die nächste Runde Pilger alles wieder schick zu machen. 

Und dann kam auch noch eins meiner größten Caminoprobleme auf mich zu.

Ich kann mit Blasen umgehen und mit Schnarchern und meinen Rucksack finde ich auch nur selten zu schwer.
Aber eins hasse ich.
Abschiede.
Und das ist auf dem Camino immer so eine Sache. Eigentlich gibt es den finalen Abschied meist erst in Santiago oder wenn jemand schon früher den Weg verlässt. Aber es gibt auch viele kleine „Vielleicht-Abschiede“. Trifft man sich wieder oder nicht?!
Und so einen gab´s heute morgen noch nach einem gemeinsamen Käffchen von den Jungs. Sie wollten einen Pausentag einlegen und so zog ich alleine weiter. Mit der Ungewissheit, ob und wer heute Abend mit mir in der Herberge von Mos sein wird.
Tui

Tui

Der Weg dahin war erstmal durchwachsen.
Von wunderschönen moosigen Wäldern über kleine Landstraßen durch das gefürchtete Industriegebiet von O Porrino (da gibt´s seit ein paar Jahren eine neue Wegführung, zu meiner Zeit wäre nur das Taxi eine Alternative gewesen). Aber auch wenn der Weg an sich vielleicht nicht so viel Abwechslung bereit hält, so gibt es doch immernoch die Menschen, die einen überraschen können.
Ich hatte wohl irgendwo einen Pfeil übersehen und bin schon einige hundert Meter in die falsche Richtung gelaufen, als mich zwei junge Mädchen mit riesigen Regenschirmen wild winkend darauf aufmerksam machten, dass ich vom richtigen Weg abgekommen bin. Sie begleiteten mich auf dem Rückweg.
Plötzlich hielt noch eine Frau neben uns – die Lehrerin der Mädchen – und scheuchte uns förmlich in ihr Auto, um mich die paar Meter zum richtigen Abzweig zu fahren.
Zum Abschied nahm sie mein Gesicht in ihre Hände, gab mir einen Kuss auf meine Stirn und wünschte mir ‚Buen Camino’…
Eine weitere Begegnung mit einem Camino-Engel.  
Auf dem Weg nach Mos

Auf dem Weg nach Mos

In Mos erwartete mich dann eine halbwarme, muffige Herberge. Keine bekannten Gesichter, nur feuchte Wände und klamme Stockbetten. Aber Flora, die ein Lädchen gegenüber der Herberge hat, war ein Schatz. Stolz hat sie mir ihre eigene Compostela gezeigt, als Beweis, dass sie den Weg schon selbst gegangen ist.
Gespannt auf meine letzten Tage auf dem Caminho Português?
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    10 Comments

  1. Du hast so Recht mit den „Vielleicht-Abschiede“! Es ist so schwer, damit klar zu kommen!
    Ich freue mich auf den zweiten Teil!

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    • Aber eigentlich lebe ich nach dem Motto: Man sieht sich immer (mindestens) zweimal im Leben 🙂 Trotzdem sind Abschiede doof…

      Der zweite Teil kommt bald 🙂

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  2. Ulrike Abendroth

    Heute endlich mal die Muse gefunden, Deine Erfahrungen auf dem Jacobsweg nachzulesen. Hat mich stark beeindruckt! Würde mich auch reizen, aber ich kann leider so lange Strecken nicht laufen. Ich werde natürlich auch die Fortsetzung lesen, bin schon gespannt. LG

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    • Schön, dass es dir gefallen hat! Es gibt übrigens auch viele Möglichkeiten, den Camino entspannt und langsam zu gehen. Ich habe viele Leute getroffen, die sich Zeit lassen und nur 10km am Tag laufen mit ein paar Pausentagen. Und wenn es mit dem Tragen nicht geht, gibt es die Möglichkeit, dein Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft transportieren zu lassen. Können ja mal drüber quatschen beim nächsten Mal 🙂

      LG

      Antworten

  3. Danke für die Einblicke.
    Ich war vor ein paar Jahren in Norwegen auf dem Olavsweg. Mit diesem Camino liebäugel ich schon eine ganze Weile.
    Würdest du den März empfehlen? Oder ist später doch besser? Ichdenke an Wetter vs. Menschenmassen.
    Freue mich auf Teil 2!
    Sonnige Grüße -Astrid

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    • Hallo Astrid, den Olavsweg habe ich auch auf meiner Liste 🙂 Gibt es da eigentlich Herbergen?
      Den Portugues kannst du eigentlich ganzjährig gehen, aber ich denke, dass März/April schon ganz gut ist. Musst vielleicht nur mit Ostern aufpassen, da ist es auf allen Caminos relativ voll und vielleicht ist Ostern auch so ein bisschen Saisonbeginn. Das Wetter ist im Frühling auch nicht so richtig vorherzusagen. Ich hatte Anfang März einen Mix aus Regen und Sonne, aber noch relativ kalt (im T-Shirt laufen ging da noch nicht so richtig).
      LG
      Anne

      Antworten

  4. Hallo! Danke für den sehr schönen Bericht! Das mit den Abschieden kenn ich auch! Bin vor 4 Jahren den camino frances gewandert und habe 1 Niederländer und eine Schweizerin kennengelernt! Seitdem haben wir mit den Familien einen wunderbaren Kontakt und besuchen uns gegenseitig! Wir wollen auc wieder gemeinsam pilgern!!! Es gibt viele positive Eindrücke,die von den Caminos bleiben! Lg

    Antworten

    • Hallo Sonja, ja, es gibt wirklich wunderbare Begegnungen auf dem Camino. Einige dauern nur ein paar Minuten, andere halten sich über Jahre. Ich habe auch eine sehr liebe Freundin auf der Via de La Plata gefunden und wir treffen uns ein paar mal pro Jahr und sind dieses Jahr auch den Camino del Norte gestartet.

      Liebe Grüße

      Anne

      Antworten

    • Hallo Anne, wenn du mal was von mir zum Olavsweg wissen möchtest, können wir gerne quatschen. Schick mir einfach ne Mail.
      Und ja, es gibt Herbergen oder Hütten, aber da muss man schon planen.
      Danke für die Wetter Infos und den Hinweis auf Ostern. Das hätte ich sonst wahrscheinlich übersehen.
      Sonnige Grüße -Astrid

      Antworten

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